dona..uuuwwwooooooooohoooooo...festival (SA + MO, 1 WoE)

das donaufestival ist ja ein bisschen wie ein überaschungsei, die schokolade schmeckt ja meistens gleich, aber ob man mit dem spielzeug seine freude hat ist eine andere geschichte. wobei bei den beiden tagen bisher die überaschungen durchwegs gelungen waren und sind.

am samstag legten wir gleich mal einen frühstart hin, 15:30 im Musem, hier gleich mal ein dankeschön an frau M.D., ohne die ich wahrscheinlich nicht so früh, und überhaupt so viel am donaufestival unterwegs gewesen wäre. Ok, und dann waren da noch die Bäume, im Museum.... der raum akkustisch gerade so an der grenze wo er noch (pop) rock, mit sprengsel von cure, cave, etc. verträgt. der frühe start ins festival hat sich aber ausgezahlt. 


nein, das video ist nicht vom donaufestival.

kurz durch die wunder ausstellung, und dann in die kirche, zu einer modernen Oper, Sierra Casady, eine der coco rosie schwestern, klassischer gesang im modernen gewand. mal ganz was neues für mich, und durchaus sehr hörenswert....


nennt sich das jetzt wirklich "popera"?

zwischendurch grillerei auf  der terrasse der familie P.- G., besten Dank!

Und weiter gings in den österreich hallen, und da war dann auch das erste überaschungs ei gelegt, denn wie zu befürchten war, können ja nicht alle kooperationen von künstlern, die sich nicht wirklich kennen, auch fruchten, und so war das miteinander von laurie anderson + light asylum eben dieses nicht. 

danach die erste gelungene kooperation, laptop beats mit geloopter trompete bzw. e-gitarre, von sigurdsson und chatham, nette hintergrundlautmalerei, und zeit für eine kaffeepause.


weiter ging es mit Sissy Nobby feat. Antony, bounce (woki mit dem popo new orleans style) meets liederschreiber und pianist. der Höhepunkt am samstag und somit auch die Stimmung in der Halle am kochen! Es ist halt schon schön wenn die Musiker selbst auch spaß haben, und gemeinsam eine wahnsinns performance hinlegen.
hier die wooooooohoooooo coverversion von "i will survive"


sontag wurde ausgelassen, und dann erst wieder in der achten nacht das festival besucht. Das wieder mit einer guten kooperation in der kirche startete, singer, songwriterin goes metal! Scout Niblett trifft auf lapdog of satan, und das ganze funktioniert und klingt hervorragend! 


Bianca Casasys "nightshift", moderner tanz, ja aber losreisen kann man sich dann irgendwie auch nicht, faszinierend irgendwie, und dadurch gleich mal die "shrimp tales" verpasst, damn. Zwischendurch wieder der versuch von kooperationen, ein solo auftritt von light asylum, die leider live nicht ganz so gut wie erwartet waren, und dann das finale.

CocoRosie: die achte nacht - die beiden schwestern, und irgendwie dürfen alle noch mal mitspielen, und das ganze wird dann zum ganzen, und der grinser will dann gar nicht mehr weggehen. Schwer zu beschreibendes konzert, und in dieser form wahrscheinlich auch ein einzigartiges.

und dann? wenn schon lustig unterwegs, dann mit sonnenaufgang........





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